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Der Öffentliche Dienst im Koalitionsvertrag – Vermessungsverwaltung bleibt im Finanzministerium

Nach den Koalitionsverhandlungen stand fest: Die Bayerische Vermessungsverwaltung bleibt im „StMFH“, das nun, wegen der Abgabe des Bereiches Landesentwicklung an die FW, einen neuen Namen bekommen hat, der Leiter des Ministeriums bleibt jedoch der alte: Minister Albert Füracker. Mit ihm hat der VVB weiterhin einen guten und aufgeschlossenen Gesprächspartner auf Seiten der Politik.

Der ausgehandelte Koalitionsvertrag von CSU und FW baut zudem auf einen starken Öffentlichen Dienst. Insbesondere wollen die Regierungsparteien weiterhin für die beste Bezahlung der Beamten im bundesweiten Vergleich sorgen. Eine zeitgleiche und systemgerechte Übertragung des Ergebnisses der im Januar 2019 beginnenden Tarifverhandlungen wird angestrebt. Arbeitszeit und Sonderzahlungen bleiben unangetastet!

Die Nachwuchsgewinnung für den Öffentlichen Dienst soll intensiviert und gestärkt werden. Berufsanfänger sollen beim Berufseinstieg besser gestellt werden und die Eingangsbesoldung durch Streichung der ersten Altersstufe erhöht werden.

Die Familienfreundlichkeit des Öffentlichen Dienstes soll durch eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie gesteigert werden.